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Artikel Wenn
der Newsletter nicht die Antwort ist
Wenn der Newsletter nicht die Antwort ist:
Von Karsten Büttner
Sie
haben Ihre Zweifel, ob für Sie ein Newsletter das richtige
Instrument zur Interessentenbindung ist?
Im Grunde ist Ihre Herausforderung ganz einfach: Sie haben Besucher
auf Ihrer Website. In irgendeiner Weise haben Sie für diese
Besucher gezahlt. Entweder durch Seitenoptimierung, stetes Einstellen
neuer Inhalte oder durch bezahlte Aufmerksamkeit, also Werbung.
Jetzt wollen Sie Ihre Investitionen möglichst effizient
einsetzen. Und das geht nur, wenn Sie die Interessierten von den
Besuchern trennen und in einem zweiten Schritt die Interessenten
wiederholt ansprechen können.
Ganz pragmatisch: Sie brauchen die E-Mailadresse der Interessenten,
damit Sie aktiv auf sie zugehen können. Die klassische Antwort
dafür ist: der Newsletter.
Allerdings, nicht für jedes Unternehmen ist ein Newsletter
die richtige Antwort.
Wann paßt ein Newsletter nicht?
- Sie haben Produkte oder Dienstleistungen, die über das
Jahr zu wenig Stoff für 10 oder mehr Newsletterausgaben
bieten
- Sie haben Produkte oder Dienstleistungen, für die sich
die Nutzer schnell qualifizieren lassen
- Sie haben keine Anschlussprodukte oder Dienstleistungen
- Sie haben ein Produkt oder eine Dienstleistung, die Sie getrennt
von den anderen vermarkten wollen
- Sie haben etwas, für das sich eine genau zu benennende
Zielgruppe selber qualifzieren kann
Um an die E-Mailadresse von Interessenten zu kommen, müssen
Sie einen Gegenwert anbieten. Wenn der Newsletter wegfällt,
dann können Sie ein E-Book zum Download anbieten und dieses
mit der Pflichtangabe einer E-Mailadresse koppeln, an die der
Downloadlink geschickt wird. Das ist die zweitbeste Lösung,
denn oft genug wird das E-Book heruntergeladen und verkommt in
irgendeinem Ordner. Eine hinterher gesendete E-Mail wird in der
Regel ungelesen gelöscht, da der Bezug zum E-Book selten
noch hergestellt wird.
Die bessere Lösung ist das Angebot eines E-Mailkurses. Denn
damit haben Sie per se mehrfach Kontakt zum Interessenten. Bauen
Sie nun noch eine Hürde - das kann das Ausfüllen eines
Fragebogens sein, die Anmeldung zu einem Teleseminar oder einer
Online-Präsentation - haben Sie ein automatisches Qualifizierungsinstrument,
das Ihre Interessenten in A, B und C teilt.
Was sind die Vorteile einer E-Mailsequenz?
- der Text wird nur einmal geschrieben und muss nur geringfügig
aktualisiert werden
- der Interessierte erhält sofort Antwort - egal zu welchem
Wochentag oder zu welcher Uhrzeit
- die Automatisierung von E-Mails schafft Freiraum für andere
Marketingaktivitäten
- mit dem E-Mailkurs haben Sie mehrfachen Kontakt zu einem
Interessenten
- die mehrfachen Kontakte können Sie nutzen, um eine Argumentationskette
aufzubauen, Themen zu vertiefen, einen Spannungsbogen zu erzeugen,
Nutzen zu zeigen, Verlangen zu erzeugen
- der Versender einer Mail-Abfolge hat die "Informationsmacht"
und kann damit das virtuelle Verkaufsgespräch zu einem gewissen
Teil steuern
Für wen lohnen sich die Follow-Ups?
Als Beispiele seien hier genannt die Vermarktung
- eines Seminars oder Onlinekurses
- einer Software
- einer Dienstleistung
- eines hochpreisigen Produktes
E-Mailsequenz als zusätzliches Instrument
Der E-Mailkurs kann beispielsweise für IT-Unternehmen alternativ
oder ergänzend zu White Paper, Fallstudie oder Erfolgsgeschichte
verwendet werden.
Unser Angebot: E-Mailsequenz professionell erstellen lassen
Wir erstellen Ihnen eine E-Mailsequenz, liefern die entsprechende
Technik (zur freien Weiterverwendung für unbegrenzt viele
andere E-Mailsequenzen) und sorgen für öffentliches
Interesse.
Ihr Vorteil:
- einmalige Erstellungskosten, geringfügige Anpassung
erforderlich
- schlüsselfertig direkt zur Vermarktung innerhalb weniger
Tage
- durch PR-Arbeit und Suchmaschinenmarketing gut zu bewerben
- viraler Effekt
Erfahren Sie mehr zu automatisches
Follow-Up-Marketing mit E-Mailsequenzen
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