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Kaufanreize mit denen Sie Ihre Online-Verkäufe steigern können
Drei Kaufanreize mit denen Sie Ihre Online-Verkäufe steigern
können
Von Karsten Büttner
Im
Tagesgeschäft treten wir allzu selten einen Schritt zurück und
schauen darauf, was eigentlich zur Kundengewinnung wichtig ist.
Da ist es gut, sich ab und an ins Gedächtnis zu rufen, was im
(Online-)Marketing eigentliche Kaufanreize sind.
1. Vermitteln Sie: einfach, schnell und bequem
Ihre Kunden suchen nicht Ihr Produkt, sondern eine Lösung für
ein Problem. Sie wollen diese Lösung so einfach wie möglich und
in der Regel auch schnell.
Genau diese Bedürfnisse müssen Sie bedienen. Nicht die technischen
Leistungen, sondern ob das Produkt eine Lösung verspricht. Bewerben
Sie daher insbesondere die Charakteristika Ihres Produkts oder
Ihrer Leistung, die Einfachheit und Schnelligkeit für den potenziellen
Kunden erfahrbar machen. Herausstellen sollten Sie die Punkte,
die schnelle Resultate sichtbar machen. Oft sind diese Ergebnisse
wesentlich wichtiger als der Preis für das Produkt.
Gestalten Sie Ihren Verkaufsprozess so einfach wie möglich. Wenn
Sie mit einer gewöhnlichen Shopsoftware arbeiten, ist bei einem
Erstkauf immer eine Anmeldeprozedur erforderlich. Wenn es dann
noch Fragen zu einigen unklaren Punkten gibt, wird ein Kauf oft
abgebrochen.
Ein Lösungsweg ist, dass Sie auch Bestellung per Telefon, Fax
oder Brief akzeptieren.
2. Hören Sie auf zu verkaufen, lassen Sie kaufen
Keiner mag das Gefühl, dass er eigentlich zu einem Kauf genötigt
wurde. Wenn Sie als Anbieter eines Produktes oder Leistung möchten,
dass von Ihnen gekauft wird, dann müssen Sie eine entsprechende
Situation herbeiführen.
Dazu gehört als erstes, dass Sie herausfinden, wer Ihr Produkt
oder Ihre Leistung am nötigsten hat.
Dann sprechen Sie beispielsweise per Suchmaschinenmarketing genau
diese Zielgruppe an.
Beispiel: Sie sind Finanzmakler. Da das ein weites Feld mit allen
möglichen Leistungen ist, konzentrieren Sie sich auf die Vermittlung
von Finanzierungskonzepten für Unternehmensgründer.
Sie haben eine klare Zielgruppe mit einer spezifischen Herausforderung.
Hier müssen Sie nicht verkaufen, sondern Ihre Leistung wird -
wenn Sie und der Aspirant zueinander passen - von Ihnen gekauft.
Dazu müssen Sie auf Ihrer Website ausreichend Informationen liefern,
damit Ihr potenzieller Kunde auch weiß, ob Sie sein Problem lösen
können.
Nun benötigen Sie noch ein "Stöckchen", damit er die Hürde überspringt
und Sie anruft oder anderweitig kontaktiert.
3. Reduzieren Sie Kaufrisiken
Kaufinteressenten scheuen vor einem Kauf oft dann zurück, wenn
sie das Gefühl haben, dass sie möglicherweise etwas bekommen,
dass sie nicht zufriedenstellen wird.
Garantien sind dabei eine Möglichkeit, das Risiko auf Seiten des
Käufers zu minimieren. Dazu zählt zum Beispiel eine Zufriedenheitsgarantie,
dass Sie dem Kunden im Falle des Nichtgefallens das investierte
Geld komplett zurückerstatten. Wenn es sich um eine Dienstleistung
handelt, können Sie das Recht einräumen, dass Sie solange für
ihn etwas ändern oder verbessern oder etwas zusätzlich für ihn
tun, bis er zufrieden ist.
Referenzen von zufriedenen Kunden sind eine weitere Möglichkeit
Risiken beim Käufer zu verringern. Am effektivsten ist eine Referenz
dann, wenn sie einen spezifischen Nutzen, den der Kunde mit Ihrem
Produkt oder Ihrer Leistung erreicht hat, transportiert.
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