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mit Suchmaschinen: Kleine Revision (1) Seiten optimieren
Stichworte: Suchmaschinen-Vermarktung, Seiten-Optimierung,
Seiten optimieren, Begriffsvektoren, Ranking
Vermarkten mit Suchmaschinen: Kleine Revision (1)
Seiten optimieren
Von Karsten Büttner
Suchmaschinen
sind eines der wichtigsten Instrumente im Online-Marketing, um
gezielten Traffic auf eine Website zu leiten. Was geht und was
nicht, hat sich in den letzten Jahren verändert.
Das World Wide Web umfasst heute mehr als 3,8 Milliarden Seiten.
Täglich wächst das Netz um etwa 7 Millionen Seiten weiter.
Nun die schlechte Nachricht: Suchmaschinen erfassen nur knapp
20 Prozent der gesamten Websites im Internet.
Die gute Nachricht: Über 50 Prozent der Besucher finden Ihren
Weg über Suchmaschinen auf die Websites.
Noch eine gute Nachricht: Ein Drittel der (deutschen) Bevölkerung
sucht Informationen zuerst im Internet. Das hat das Institut für
Demoskopie Allensbach im August 2002 ermittelt. 1999 waren das
lediglich 9 Prozent.
Bei Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren sind Suchmaschinen
bereits mit 52 Prozent die wichtigsten Informanten.
Wenn Ihre Website noch immer nicht von den Suchmaschinen gefunden
oder unter ferner liefen registriert wird, sollten Sie sich möglichst
schnell damit beschäftigen, wie Ihre Präsenz im Internet
sichtbarer wird. Ansonsten ist Ihr Webauftritt keine Investition,
sondern nur ein Kostenfaktor.
Wie Suchmaschinen Ihre Site sehen
Noch immer finden wir im Internet die Websites der ersten Generation,
die mit einer Grafik und lediglich einem "Herzlich Willkommen"
auf der ersten Seite aufwarten. Sieht Ihre Startseite so oder
ähnlich aus? Dann haben Sie beste Karten, unsichtbar zu bleiben.
Text ist jedoch das wesentliche Kriterium, mit dem Suchmaschinen
Ihre Website findbar machen. Die Relevanz für das Thema, der Umfang
Ihrer Ausführungen entscheidet über Ihre Position in den Suchmaschinen.
Wenn Sie wissen wollen, wie Suchmaschinen Ihre Homepage (oder
auch andere Seiten) sehen, können Sie sich mit Hilfe eines kleinen
Werkzeugs davon überzeugen: http://www.suchmaschinentricks.de/tools/kw_check.php3
Wenn Sie Ihren Domainnamen eingeben und einen Suchbegriff, erhalten
Sie umgehend Auskunft, wie Ihre Website erkannt wird.
Geben Sie nun die Adresse Ihres bestplatzierten Mitbewerbers
ein und vergleichen Sie einmal, was dort besser abgeschnitten
hat.
Was Ihre Findbarkeit und Position in den Suchmaschinen beeinflusst
Es sind im wesentlichen drei Konzepte, die die Findbarkeit Ihrer
Website und die Position in den Suchergebnissen beeinflussen:
- Begriffsvektoren
- Page Rank
- Metatags
Die folgenden Ausführungen über Begriffsvektoren und Page Ranking
beziehen sich im wesentlichen auf die populärste deutschsprachige
Suchmaschine Google.
1. Ranking durch Begriffsvektoren
Seit geraumer Zeit arbeiten Suchmaschinen wie Google und Altavista
mit einem Modell, das die inhaltliche Relevanz von Websites mit
sogenannten Begriffs-Vektoren mathematisch errechnet.
Im Begriffsvektoren-Modell werden Dokumente als Vektoren
in einem viel-dimensionierten Raum dargestellt. Das heißt:
Eine Website wird auf Schlagworte durchsucht, die aufgrund der
Häufigkeit und der Bezüge zu anderen Worten eine Relevanz offenbaren.
Vergleichbar ist diese Methode mit der der Bibliothekare, die
Bücher nach einem bestimmten, begrenzten Stichwort-Katalog verschlagworten.
Das Begriffsvektoren-Verfahren arbeitet im wesentlichen so: Die
auf einer Website erfassten Begriffe werden mit der Gesamtdatenbank
der Suchdatenbank abgeglichen.
Für das tatsächliche Begriffslexikon wird nur das mittlere Drittel
genommen. Das erste Drittel enthält zu viele spezielle Begriffe;
das letzte Drittel wiederum hat zu wenig Relevanz.
Unter Begriff wird eine Ziffernfolge (Wort) beschrieben, die
auf der Website zu finden ist und nicht zur Programmierung gehört
oder den davon abhängigen Teilen. Ein Begriff beschreibt einen
für den Alltagsverstand fassbaren Sinn.
Die Auswahl der Begriffe für die Vektorendarstellung erfolgt
so, dass ein Begriff "gewogen" wird. Man zählt, wie oft
der Begriff auf der Website auftaucht und dividiert durch die
Anzahl in der Gesamtdatenbank. Nach diesem Muster werden 50 Begriffe
ausgewählt. Sie sind es, die schließlich für die spezifische Vektorenausrichtung
sorgen.
Das Verfahren der Begriffsvektoren macht deutlich, dass es heute
nicht nur darauf ankommt, eine Seite zu "optimieren", sondern
insgesamt zu einem Thema etwas sagen zu können. Dass Begriffsvektoren
bei Google beispielsweise ein stärkeres Gewicht haben als andere
Kriterien, zeigen die Suchergebnisse für "Online Marketing" oder
"Marketing".
Seit einiger Zeit finden Sie unter dem Begriff "Online-Marketing"
an erster Stelle Online-Marketing-Praxis gelistet. Für "Marketing"
steht die Site immerhin auf Platz 11 (Stand September 2002). Dafür
wurden keine "Tricks" angewendet oder Seiten extra optimiert.
Die Eingangsseite ist sogar zur Zeit weit davon entfernt "optimal"
zu sein.
Sie werden aber feststellen, dass das Thema Online-Marketing
mit Unterthemen wie E-Mail, Newsletter, Permission-Marketing stets
mit einer Reihe von Artikeln hinterlegt ist.
2. Page Rank
Mit diesem Konzept hat Google versucht, die Wichtigkeit von Seiten
(nicht Sites!) zu erfassen. Wer das kleine Hilfsmittel Google
Toolbar in seinem Browser installiert hat, bekommt zu jeder aufgerufenen
Seite einen mehr oder minder grünen Balken angezeigt. Geht man
mit der Maus über die Anzeige, erscheint ein Wert (z.B. 4/10).
Page Rank zieht in seine Berechnung ein
- die von außen auf die Seite gehenden Links
- die von der Seite nach außen gehenden Links
- die Links zwischen Seiten der gleichen Website
Dabei haben die Page Ranks der empfehlenden Seiten ebenfalls
einen Einfluß. Konkret: Wenn T-Online auf www.meine-firma.de/schloenzelschraube.htm
verweist, dann hat dieser Verweis mehr Gewicht als der
gut gemeinte Freundschafts-Link Ihres Kunden Müller-Meier.
Nicht gezählt werden zum Beispiel Links von Anzeigen-Friedhöfen.
(Sie wissen schon: die langen Listen mit Links zu ungeheuer interessanten
Sites.)
Es gibt eine Formel zur Berechnung des Page Ranks, die aus den
Anfangstagen von Google stammt. Da Google Stillschweigen darüber
bewahrt, ob diese Formel in dieser Form noch gültig ist, scheint
mir eine genaue Diskussion des Rechenweges wenig sinnvoll.
Auf ein paar Grundprinzipien gebracht:
- der Page Rank Ihres Empfehlers beeinflusst auch Ihre Page
Rank
- der Page Rank des Empfehlers ist umso höher, desto weniger
Links auf dieser Seite sind, d.h. Ihre Seite wirklich als Empfehlung
und nicht als "Literaturliste" angesehen wird.
- der Page Rank des Empfehlers wird nicht niedriger, d.h. der
Empfehlende gibt keine Punkte an Sie ab. Er wird nicht niedriger
eingestuft, weil er auf eine weniger wichtige Seite verweist.
"Empfehler" steht hier zum einen für eine externe Website. Zum
anderen kann es auch eine beliebige Seite sein, die auf eine (untergeordnete)
Seite Ihrer Präsenz verweist.
Page Rank kann beeinflusst werden, ist aber im Vergleich zu den
anderen Verfahren komplizierter zu steuern und macht als alleiniges
Instrument auch keinen Sinn. Das ist vergleichbar mit der Verbesserung
eines Mofa-Motors, damit das Zweirad 120 km fahren kann, aber
alle anderen Faktoren dabei außer acht lässt.
Was das Verfahren zudem noch schlecht steuerbar macht: Ihr Page
Rank wird in der Google Toolbar nur als relativer Wert in einer
1-10-Skala dargestellt. Doch Sie wissen nicht, wo der Wert 4 in
den Wert 5 übergeht. Die Abstände sind mit ziemlicher Sicherheit
nicht gleichmäßig.
Praktische Empfehlung
Sehen Sie zu, dass Sie Links von angesehenen Websites bekommen.
Sie erreichen das, wenn Sie auf Ihrer Präsenz spezielle Informationen
haben, die für den Empfehlenden einen Wert darstellen.
3. Metatags
Metatags sind für den normalen Website-Besucher nicht sichtbare
Beschreibungen der Website bzw. Seiten. Sie spielen bei der Positionierung
Ihrer Website eine immer geringere Rolle.
Dennoch sind sie hilfreich und wichtig, weil einige Suchmaschinen
beispielsweise bei der Ausgabe der Suchergebnisse den Inhalt der
Meta-Description präsentieren.
Auch Bestrebungen des Dublin Core (http://www.dublincore.org)
zielen darauf ab, mit einheitlichen bibliografischen Angaben Websites
besser zu erfassen.
Die wichtigsten Metatags sind:
- Title Tag
- Keyword
- Description
Title Tag
Der Title Tag ist der Text, der im oberen Browserrahmen ausgegeben
wird. Er sollte das übergeordnete Thema und zentrale Suchbegriffe
enthalten.
Für jede Seite, zumindest für jede Hauptseite sollten Sie einen
eigenen Tag verwenden.
Der Title Tag hat im Vergleich zu den anderen Tags für die meisten
Suchmaschinen eine höhere Bedeutung.
Keyword Tag
Vorbei die Zeiten, in denen es reichte sein Hauptaugenmerk auf
die Keywords zu richten. Keywords haben an Bedeutung für das Ranking
verloren, weil die von den Webmastern genutzten Begriffe nicht
den objektivierten Kriterien der Suchmaschinen entsprechen können.
Dennoch sollten Sie nicht auf die Keyword-Tags verzichten, weil
sie als ein Faktor im Ranking für einige Suchmaschinen noch eine
Rolle spielen. Wenn Sie für Suchmaschinen optimieren, dann tun
Sie es für jede einzelne Seite.
- Für die Auswahl der richtigen Keywords hilft neben dem gesunden
Menschenverstand, der Fähigkeit sich in seine Kunden zu versetzen
vorallem ein Werkzeug, das die Datenbanken von Suchmaschinen
ausgewertet hat: http://www.suchmaschinentricks.de/tools/kw_lookup.php3
Hier können Sie feststellen, nach welchen Begriffen Leute tatsächlich
suchen bzw. welche zusätzlichen Keywords in Frage kommen.
- Wählen Sie zwei oder drei relevante Schlagworte aus, die
zum Inhalt Ihrer Seite passen.
- Ihre Keywords (oder zumindest ein Teil) sollten auch im Title
Tag erscheinen.
- Behalten Sie Ihre Keywords im Auge. Denn Sie benötigen Sie
noch einmal, wenn Sie die Meta-Beschreibung für Ihre Seite schreiben.
- Das Hinzufügen von Begriffen, die hohen Traffic versprechen,
aber für die Site irrelevant sind, bringen übrigens nichts.
Denken Sie daran: Suchmaschinen sollen zielgerichteten Traffic
bringen.
- Und den Firmennamen oder Produkte eines vielleicht größeren
Mitbewerbers in die Keyword-Tags einzufügen ist nicht allein
eine Dummheit, sondern eine Straftat.
Description Tag
Die Beschreibung Ihrer Website ist für eine Reihe von Suchmaschinen
noch ein relevantes Kriterium.
- Altavista beachtet die ersten 150 Zeichen der Beschreibung
- AllTheWeb (Fast) verwendet den Description Tag erst an zweiter
Stelle, wenn im DMOZ-Verzeichnis keine Beschreibung vorhanden
ist. Etwas mehr als 200 Zeichen werden ausgegeben.
- Google indexiert zwar den Beschreibungs-Text, aber gibt ihn
in den Suchergebnissen nicht aus.
Tipps für das Texten der Seiten
Beim Schreiben von Website-Texten sind Sie Diener zweier Herren:
- des Kunden
- der Suchmaschinen
Perspektive des potentiellen Kunden
Nehmen Sie die Sichtweise Ihres Kunden ein. Das heißt: welche
Suchbegriffe wird er in einer Suchmaschine verwenden? Gehen
Sie zunächst einmal davon aus, dass der Suchende vorwiegend unscharfe
Begriffe und Einwort-Suchen verwendet.
Kaum jemand wird einen Sanitärfachmann oder Gas- und Wasserinstallateur,
sondern vielmehr einen Klempner suchen. Oder: wer als Fleischer
überregional (wegen eines Versandhandels) gefunden werden will,
sollte auch daran denken, dass er in anderen Regionen als Metzger
oder Schlachter bezeichnet wird.
Das Wichtigste zuerst
Die invertierte Pyramide ist ein journalistisches Prinzip,
das Sie im Internet durchgängig anwenden sollten. Insbesondere
gilt dieses für die Startseite. Bemühen Sie sich in den ersten
200 Zeichen die allerwichtigsten Suchbegriffe in einem sinnvollen
Satz unterzubringen.
Denn Suchmaschinen wie Lycos werten beispielsweise keine Meta-Beschreibungen
aus, sondern nehmen für die Ausgabe in den Suchergebnissen die
ersten etwa 200 Zeichen der Homepage. Ein Maschinenhersteller
mit einer klaren Positionierung, was er tut und wen er ansprechen
will, könnte zum Beispiel schreiben:
Fertigungsmaschinen
für Schlönzelschrauben und Doppelhubwacken ...
... sind die Spezialität
der Gödelsheimer Maschinenfabrik. Unsere Kunden sind mittelständische
Unternehmen vorwiegend aus dem europäischen Raum.
Die wichtigsten Begriffe sind hierbei zudem noch als Überschrift
formatiert, so dass ihnen zusätzliches Gewicht zukommt.
Nehmen wir an, Sie sind für ein Großunternehmen tätig und suchen
eine dort beschriebene Fertigungsmaschine. Dann erfahren Sie bereits
aus dem Suchergebnis, dass die Gödelsheimer Maschinenfabrik vorwiegend
für den Mittelstand arbeitet, also die Kapazität der Maschinen
aller Wahrscheinlichkeit nicht für Ihre Bedürfnisse geschaffen
ist. Damit haben die Gödelsheimer in knapp 200 Zeichen eine Vor-Qualifizierung
potenzieller Kunden vorgenommen.
Keyword-Dichte
Generell gilt für Ihre Seiten, dass lange Texte eine gewisse
Kompetenz beweisen. Das setzt aber voraus, dass Text und Schlüsselbegriffe
in einem gesunden Verhältnis stehen. Ein Suchbegriff sollte im
Verhältnis zum übrigen Text zwischen 2 und 7 Prozent liegen. Wer
über die 8-Prozent-Marke kommt, läuft Gefahr, als Spammer gebrandmarkt
zu werden.
Die Keyword-Dichte spielt jedoch für Suchmaschinen wie Google
offenbar eine untergeordnete Rolle. Die oben erwähnten Begriffsvektoren
scheinen zurzeit das stärkste Instrument für ein Ranking zu sein.
Konzentrieren und spezialisieren
Ein Thema sollten Sie sinnvoll in verschiedene Unterthemen aufteilen.
Und auch bei diesen Unterthemen gilt: Konzentration statt Weitschweifigkeit.
Nicht nur Suchmaschinen, sondern natürlich auch der Suchende honoriert
das Spezielle. Wer etwas über Gartenbrunnen erfahren will, möchte
keine Abhandlung über Wasserversorgung im Allgemeinen, sondern
ist dankbar für die Lösung eines Problems.
Doorway Pages
Unter diesem Begriff versteht man speziell auf Suchmaschinen
zugeschnittene Seiten, die häufig auf ein Keyword hin betextet
worden sind. In der Regel sind diese Seiten nicht von der Startseite
oder anderen Seiten aus zugängig.
Die Gründe, diese Korridore zu verwenden, sind vielfältig. Die
Kerninhalte einer Site werden dynamisch erzeugt und Suchmaschinen
können damit die Webpräsenz nicht erfassen. Oder eine Optimierung
der vorhandenen Seiten ist zu kostspielig.
Aber weil Suchmaschinen nun einmal die Seiten lieben, die sich
auf ein Thema konzentrieren, kann es durchaus eine legitime Strategie
für das Marketing sein.
Zum Beispiel: Ein Unternehmen vertreibt eine Vielzahl von Produkten.
Eine entsprechend optimierte Seite kann es potenziellen Kunden
ermöglichen, den Zugang zu derartigen Produkten schneller zu ermöglichen.
Das Auktionshaus eBay nutzt diese Möglichkeit verschiedentlich,
um Verkehrsströme aus Suchmaschinen auf bestimmte Produktgruppen
zu lenken.
Allerdings ist dieses Verfahren höchst umstritten, wird es doch
auch von Spammern verwendet. Da sich von Zeit zu Zeit die Ranking-Kriterien
der Suchmaschinen ändern, können Sie mit einer derartigen Strategie
leicht ins Abseits geraten.
URL und Links als Bedeutungsträger
Seiten-Optimierung bedeutet, eine Reihe kleiner Schräubchen zu
beachten. Dazu zählen auch folgende "Kleinigkeiten", die für sich
betrachtet, kein starkes Gewicht, aber im Zusammenspiel mehr als
die Summe ihrer Teile sind. Die genaue URL der Seite am unteren
Ende als lesbaren Text auszugeben, ist eine doppelt gute Idee.
1. Wer Ihre Seiten ausdruckt, weiß auf alle Fälle, woher die
Quelle stammt.
2. Die Suchmaschine erkennt diese Zeile als einzigartigen Ausdruck
an.
Nutzen Sie nach Möglichkeit sprechende Dateinamen. (Wir experimentieren
gerade mit schnöden Zahlen als Titel und sprechenden Dateinamen
und sind gespannt auf die Ergebnisse unserer kleinen Langzeitstudie.)
Links zu anderen Seiten sollten die wichtigsten Begriffe Ihrer
Seite enthalten.
Lohnt der ganze Aufwand?
- Website-Optimierung bringt nur etwas, wenn gezielt über Suchmaschinen
vermarktet werden soll.
- Der Aufwand lohnt auch nur, wenn Keywords häufig gesucht werden,
also ein gezieltes Verkehrsaufkommen durch Suchmaschinen hergestellt
werden kann.
- Die Optimierung nutzt nur, wenn Instrumentarien vorhanden
sind, um aus einen erstmaligen Besucher einen Interessenten
zu machen, den Sie aktiv angehen können.
- Nachträgliche Website-Optimierung ist für umfangreiche Websites
ein aufwendiges Unterfangen. Es gibt unter Umständen günstigere
Möglichkeiten, um auf eine Website aufmerksam zu machen.
Fazit
Für die meisten Dinge können Sie Ihren gesunden Menschenverstand
bemühen: Zeigen Sie Kompetenz, indem Sie für Ihre Kunden brauchbare
Informationen präsentieren. Das ist die Währung, die im Internet
zählt.
Übrigens: Sie finden zu diesem Text auch
eine "optimierte" Version, der auf Grundlage des hier
vorliegenden Newsletter-Textes als Test erstellt wurde. Einige
Textpassagen wurden ergänzt, einzelne Begriffe ausgetauscht,
so dass eine höhere Keyworddichte erreicht wurde. So wurde
durch geringfügige Änderungen die Dichte von 1,4 Prozent
auf 1,8 Prozent erreicht. Allerdings können Sie an einigen
Formulierungen sehen, wie bemüht es auch klingen kann, wenn
Sie den Begriff besonders häufig einfügen möchten.
Wir wollen mit diesem Echtzeit-Experiment herausfinden, welcher
Text zum Thema Suchmaschinen tatsächlich höher rangiert.
Der "optimierte" Artikel steht auf:
http://online-marketing-praxis.de/tipps/artikel/suchmaschinen04.php3
Dieser Artikel steht auf:
http://online-marketing-praxis.de/tipps/artikel/100202.php3
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